VEHL2 Titelseite

Teilnehmende Vereine:
Gruppe A
EHC Aktivpark Montafon 2 
EHC Skorpions Lustenau 
HC Montfortstädter Knights 
EC Unatic Kings Dornbirn


Gruppe B

EHC Vaduz-Schellenberg
Feldkirch Chiefs
HC KRATZER Verputze Röthis
EHC Hard 2

MODUS

Phase 1): „Grunddurchgang“

Der Bewerb wird in zwei Gruppen (A & B) zu vier und fünf Teams ausgetragen. Die Auslosung der Gruppen erfolgt nach der Platzierung aus der Vorsaison, wobei Absteiger an höchster und Aufsteiger an unterster Stelle platziert werden. Es wird eine einfache Hin- & Rückrunde in der eigenen Gruppe, sowie eine einfache Runde in der anderen Gruppe gespielt, die Gruppe mit vier Teilnehmern wird zusätzlich ein drittes Spiel gegen einen zugelosten Gegner aus der eigenen Gruppe absolvieren um ebenfalls auf 12 Spiele im Grunddurchgang zu kommen (Änderung wurde durch den Rückzug vom HC Sat-1 notwendig) . Die Teams werden in einer gemeinsamen Tabelle gereiht. Die Plätze 1-8 spielen im Playoff, Platz 9 scheidet vorzeitig aus. Bei den Spielen der einfachen Hinrunde gegen die Teams aus der anderen Gruppe, werden die anfallenden Kosten (Schiedsrichter & Eiszeit) unter den beiden antretenden Mannschaften aufgeteilt. Bei Unentschieden nach Regulärer Spielzeit erfolgt nach einer zweiminütigen Pause ohne Eisreinigung ein Penaltyschießen nach ÖEHV-Regeln (DÖM2016/17). Max. 10 Schützen ansonsten Unentschieden.

Phase 2): „Playoff“
Viertelfinale: ein Hin- und Rückspiel*
Im Viertelfinale hat jenes Team, welches nach dem Grunddurchgang den ersten Platz belegt, das Recht, sich aus den Teams, welche als Fünfter, Sechster, Siebter und Achter platziert waren, einen Gegner auszusuchen („First‐Pick‐Right“). Das zweitplatzierte Team sucht sich danach einen Gegner aus den verbliebenen drei Teams aus, das drittplatzierte Team wählt aus den zwei verbliebenen und das Viertplatzierte Team spielt gegen jenes Team, welches bis dahin noch nicht gewählt wurde. Das Heimrecht bleibt beim erst‐ bis viertplatzierten Team.

Halbfinale: ein Hin- und Rückspiel*
Im Halbfinale spielen die vier Sieger der Viertelfinalpaarungen: Der bestplatzierte Verein nach dem Grunddurchgang spielt gegen den am niedrigsten gereihten Verein nach dem Grunddurchgang, der am zweitbesten platzierte Verein spielt gegen den am zweitschlechtesten Verein.

Finale: Serie “Best of three“
Die Halbfinalsieger bestreiten das Finale in einer Serie „best‐of‐three“. *bei Unentschieden nach zwei Spielen entscheidet die Tordifferenz, bringt auch diese keine Entscheidung zählt die höhere Anzahl ge-schossener Tore. Ist immer noch Gleichstand entscheidet ein Penaltyschießen nach dem zweiten Spiel.


NEWS

  • Alles neu beim VEHV 15. November 2019

    Nach einem mehr als turbulenten Sommer, mit viel Schweiß und harter Arbeit, ist der VEHV nun unter dem Motto „alles neu“ in die neue Saison gestartet. Termine wurden fixiert und die Meisterschaften wurden gestartet.

    In der Zeit der Konzeptfindung wurde uns klar, dass der Focus der Vereine und des Verbandes auf den Zugewinn von Nachwuchsspieler und Nachwuchsspielerinnen zu setzten ist, um nachhaltig den Eishockeystandort Vorarlberg zu verbessern. Um dieses Ziel erfolgreich umzusetzen wurde zum einen, ein neuer Nachwuchsreferent eingearbeitet, sowie die Präsenz in den Sozialen Medien verbessert. Dieser Weg soll allen Vereinen sowie dem Verband in Zukunft jährlich mehr Nachwuchs bescheren. Wir vom Vorarlberger Eishockey Verband freuen uns schon auf die nächsten Herausforderungen und starten mit vollem Elan in die Saison 2019/2020.“ so die Worte zum Saisonbeginn des VEHV Präsidenten Simon Schwark.

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  • Einladung zur 59. Generalversammlung 14. Mai 2019

    Der Vorarlberger Eishockeyverband teilt mit, dass die 59. Generalversammlung am Dienstag, den 28. Mai 2019 um 19 Uhr im Penthouse des Kolpinghaus Dornbirn, Jahngasse 20 6850 Dornbirn, stattfindet, zu der er sämtliche Interessenten herzlich einlädt.

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  • European Cup U 16 in Pribram / Tschechien 3. Mai 2019

    Die österreichischen U16-Eishockeydamen erreichten beim diesjährigen European Cup in Pribram/Tschechien den hervorragenden 4. Endrang von 10 Teams aus Europa und Japan.

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  • Ausschreibung 2019/20 15. April 2019

    Es ist wieder soweit, die Vorarbeiten für die Saison 2019/20 laufen planmäßig! Wir haben uns in den vergangenen Wochen wieder intensiv darum bemüht, die Vorschläge der Vereine aus den Saisonabschlusssitzungen in die neuen Teilnahme- und DurchführungsBestimmungen für LIGA und CUP einzubauen.

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  • Neuer Schiedsrichter Ausrüster 20. März 2019

    Die Spirit of Hockey Handels GmbH (Eis- und Inline-Hockey-Fachgeschäfte mit Filialen in Graz, Hohenems, Innsbruck und Klagenfurt) rüstet künftig die Schiedsrichter des Vorarlberger Eishockeyverbandes (VEHV) aus.

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  • Zwerger ist Eishockeyspieler des Jahres 12. März 2019

    Die österreichischen Eishockey-Experten haben entschieden: Aus einem engen Zweikampf geht Dominic Zwerger als Gewinner der vom „Powerplay“ durchgeführten Wahl zum besten österreichischen Eishockeyspieler des Jahres 2018 hervor. Für den 22-jährigen Vorarlberger ist es die erste Auszeichnung dieser Art.

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  • Weiterbildung Eislauftechnik 11. März 2019
    Vergangenen Samstag, den 9. März 2019, veranstaltete der VEHV in Zusammenarbeit mit dem EHC Montafon und Anton Walch einen Weiterbildungslehrgang mit dem Thema Eislauftechnik im Aktivpark Montafon.
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  • Juniors sind Landesmeister 10. März 2019

    Ungeschlagen im Play Off krönen die DEC/ECB Juniors ihre Premierensaison in der Spirit of Hockey VEHL1 mit dem Meistertitel. Der 7:0 Sieg gegen den EHC Lustenau II fixiert in Spiel Zwei vorzeitig den erfolgreichen Saisonabschluss.

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  • EHC Lustenau mit Rücken zur Wand 7. März 2019

    Am heutigen Donnerstag steigt das zweite Finalspiel in der Spirit of Hockey VEHL1. Die Cracks der DEC/ECB Juniors wollen gegen den EHC Alge Elastic Lustenau alles klar machen und sich den Titel in der „Spirit of Hockey“ VEHL1 sichern.

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  • Shutout Sieg im ersten Finalspiel 4. März 2019

    Mit vier Toren und keinem Gegentreffer legen die DEC/ECB Juniors in der Best Of Three Serie des Spirit of Hockey VEHL1-Finales gegen den Grunddurchgangssieger Lustenau vor. Das Spiel verlief sehr ausgeglichen, trotz zahlreicher Chancen auf beiden Seiten gelang es lediglich Leon Rüdisser in den ersten 40 Minuten für sein Team anzuschreiben.

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