VEHV kooperiert mit FHV

Tausende Zuschauer besuchen in den Wintermonaten die Spiele auf den Eisplätzen im Ländle. Der harte Kern ist dabei seit Jahren derselbe. Daher sucht der VEHV neue Wege, um das Interesse am Eishockey bei der Bevölkerung zu steigern.

Erste Maßnahme ist dabei die Kooperation mit der FH Vorarlberg, im Speziellen mit dem Zweig InterMedia „Ziel des Projektes ist es, im Zeitraum von drei Jahren die aktuelle Situation vor Ort zu analysieren, mit führenden Nationen zu vergleichen und schlussendlich ein Konzept zu erstellen, welches das Image und die Popularität des Eishockeysports steigert.“, erklärt Nachwuchsreferent Florian Kleber.

Dadurch erhofft sich der VEHV über einen mittelfristigen Zeitraum mehr Fans an den Schauplätzen im Land, mehr Kinder die Interesse am Sport zeigen und eine Steigerung der Popularität des Eissportes in Vorarlberg. Am Projekt selbst arbeitet Studentin Katharina Zuder, die sich in den vergangenen Wochen bereits intensiv mit der Materie auseinandergesetzt hat. „Ich habe mich für die Thematik entschieden, weil mir der Verband und die Vorarlberger Eishockeyfamilie sehr offen und motiviert erscheint. Zwar bin ich keine Expertin, aber genau das könnte mein Vorteil sein.“ Ab Herbst sollen die ersten Umsetzungsentwürfe fertig sein.

Wie groß die Familie sein kann, sah man beim Zuschauerrekord in Feldkirch. Über 5000 Zuschauer fieberten beim knappen Erfolg der VEU auf den Rängen mit. Für solche Kulissen braucht man natürlich auch bessere und neue Infrastruktur. So wurde im vergangenen Herbst die neue Tribüne und der Kabinentrakt beim Eislaufplatz in Hohenems eröffnet. Weitere Projekte in Andelsbuch und Dornbirn stehen in den Startlöchern.

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